Am 4. Juli 2025 fand unsere erste Generalversammlung statt. Dafür nutzten wir direkt die Artilleriehalle. Noch ein wenig provisorisch eingerichtet – mit improvisierten Sitzgelegenheiten, einfachen Tischen und viel Pragmatismus – und doch hatte der Raum eine ganz eigene, besondere Wärme.
Die Artilleriehalle als Ort des Aufbruchs
Gerade das Unfertige machte die Versammlung besonders: Wo sonst bald wohl Baumaschinen stehen und Wände hochgezogen werden, kamen wir zusammen, um gemeinsam Entscheidungen zu treffen und nach vorne zu schauen. Die Atmosphäre war offen, herzlich und geprägt von echter Verbundenheit. Es wurde informiert, diskutiert, gelacht – und vor allem spürbar, dass dieses Projekt von Gemeinschaft lebt.
Die Artilleriehalle war an diesem Tag mehr als nur ein Versammlungsort. Sie wurde zum Symbol für das, was unser inklusives Wohnprojekt ausmacht: miteinander gestalten, gemeinsam wachsen und aus Visionen konkrete Schritte entstehen lassen.
Wir freuen uns darauf, diesen Ort weiter mit Leben zu füllen – und ihn Schritt für Schritt zu dem Raum werden zu lassen, der unserer gemeinsamen Idee gerecht wird.